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Ein erhebendes Gefühl.

Nicht, dass es nicht von Mal zu Mal besser ging und ich die Routine erhielt, die Maschine zu füllen, anzuschmeißen, aufzuziehen und los zu maschieren.

Die Pflanzenschutzmittel werden in einem 10 Liter Kanister angemischt, ausgerechnet werden anschließend die Anzahl von Spritzfüllungen, und dann die abgemessenen Liter einfach in die Spritze gegeben und mit Wasser aufgefüllt.

Kein lästiges PSM-Mitrumschleppen mehr, schnelleres Füllen der Spritze und damit eine Beschleunigung des Prozesses. Da finde ich mich wieder.

In der IT nennen wir so etwas die Prozessoptimierung und sie macht auch vor dem Weinberg nicht Halt.

Was noch bei einem der vergangenen Spritzgänge fast in endlosem Zeitverlust geendet hatte, wurde jetzt aufgeholt. Wir hatten genügend Wasser und Benzin dabei, die Spritze war geputzt und nicht verstopft, die Abstimmung klappte. Wo wann nachfüllen und damit meine ich die Boxenstopps im Weinberg.

Mein Mann stoppte fast die Zeit, die wir benötigten, um mich wieder in den Weinberg zu schicken. Wie beim Boxenstopp.

Leider benötige ich mehr als 9 Sekunden, aber wir konnten – wie gesagt – die Zeit deutlich reduzieren.

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